Neubaugebiete in Mönchengladbach

Mönchengladbach wächst.  Immer mehr Menschen zieht der Charme der über 1.000-jährigen Stadt am Niederrhein an. Zum großen Teil günstigere Quadratmeterpreise als in den Metropolen und eine gute Anbindung, zum Beispiel ins rund 24 Kilometer entfernte Düsseldorf, machen für Pendler den Reiz der Stadt aus. Familien schätzen die zahlreichen Angebote im Bereich Jungendbetreuung und die vielen Freizeitangebote. Auch immer mehr Bauträger haben Mönchengladbach für sich entdeckt.

In den Stadtteilen Venn und Hardterbroich-Pesch entstehen Neubaugebiete für Familien. In Venn wird die neue Siedlung im Eckbereich Grottenweg/Stationsweg gebaut. Der Planungs- und Bauausschuss hat den Bebauungsplan bereits genehmigt. Das Gebiet soll durch eine Trägerschaft, bestehend aus der Kirchengemeinde St. Maria Empfängnis, der EWMG und einem weiteren Investor, erschlossen werden.

Die beiden Ortschaften Venn und Beltinghoven nähern sich weiter an durch die vielen Neubauten, die im Umkreis der Kirche geschaffen werden. Dadurch hat sich so eine Art Stadtteilzentrum entwickelt. Das Neubaugebiet mit 23 geplanten Eigenheimen fügt sich hier bestens in die Struktur ein. Familienfreundliche Einzel- und Doppelhäuser sind hier geplant, wobei die Einzelhäuser höchstens aus zwei Wohneinheiten bestehen sollen. Vom Grottenweg aus wird eine Straße das Gebiet erschließen, die in einer Art Platz mündet, um den sich die neuen Wohnhäuser anordnen. Unter einem Teil der Wohnanlage soll eine Tiefgarage Platz für Autos bieten. Einfamilienhäuser als freistehende Häuser oder als Doppelhäuser sind im nördlichen Bereich des Areals angedacht. Eine fußläufige Anbindung ist zum Ortsrand über den Eselsweg beabsichtigt.

In das Baukonzept übernommen wird ein Teil des bereits bestehenden Spielplatzes. Damit wird der Spielplatzbedarf der Mehrfamilienhäuser abgedeckt, und der Baumbestand kann überwiegend erhalten bleiben.

Ein weiteres Neubaugebiet soll in Hardterbroich-Pesch entstehen, östlich der Karl-Kämpf-Allee zwischen Charlotten- und Volksgartenstraße. Geplant sind hier Einfamilien- und kleinere Mehrfamilienhäuser mit 50 bis 60 Wohneinheiten. Der Bebauungsplan steht bereits. Zurzeit ist noch die Sportanlage Eintrachtplatz auf dem Gelände beheimatet. Für die Einkünfte aus dem Verkauf des Areals werden an anderer Stelle im Stadtgebiet Sportstätten modernisiert, wie z.B. die Sportanlagen Radrennbahn und Schlachthofstraße.

Aktuelle Neubauprojekte im Großraum Düsseldorf finden Sie auf dem neubau kompass.