Stadtteilportrait: Kaiserswerth

Kaiserswerth ist der älteste Stadtteil von Düsseldorf und bildet zusammen mit den Stadtteilen Angermund, Kalkum, Lohausen, Stockum und Wittlaer den Stadtbezirk 5. Das Viertel liegt knapp zehn Kilometer vom Zentrum entfernt am nördlichen Düsseldorfer Außenring und gilt als „gehobene“ Wohnlage.

1929 wurde die frühere Reichsstadt Kaiserswerth von Düsseldorf eingemeindet und hat sich seinen alten Charme bewahrt. Besonders familienfreundlich ist der Stadtteil durch seine ländliche und ruhige Lage mit vielen Ausflugsmöglichkeiten ins Grüne. Die Nähe zum Rhein und die weitläufigen Wiesen sorgen für Wohlgefühl. Der Kern des Stadtzentrums ist der Kaiserswerther Markt mit seinen historischen Bauten, Restaurants und kleinen Boutiquen. Der Internationale Flughafen Düsseldorf befindet sich ebenfalls in der Nähe.

Der verkehrstechnische Mittelpunkt von Kaiserswerth ist der Klemensplatz. Hier hält die U-Bahnlinie U 79, die Düsseldorf-City mit Duisburg verbindet. Wenige Autominuten sind es zur Bundesstraße B 8 und der Autobahn A 44. Mit der Fähre gelangen Autofahrer und Fußgänger von Kaiserswerth über den Rhein nach Meerbusch.

Nur rund 8.000 Menschen leben in diesem beschaulichen und grünen Viertel. Dazu gehören rund 26 Prozent Familien, 7 Prozent Paare und 9 Prozent Singles. Der exquisite und gefragte Düsseldorfer Stadtteil verfügt über Altbauten und neuere Architektur sowie Ein- und Mehrfamilienhäuser mit maximal zwei Wohneinheiten. Rund 76 Prozent der Immobilien in Kaiserswerth sind Häuser und rund 24 Prozent Wohnungen. Für die sehr gute Lage zahlt man für eine neue Etagenwohnung ca. 3.250 Euro pro Quadratmeter. Der Kaufpreis für ein neues Haus beläuft sich durchschnittlich auf 1.153.000 Euro. Das ist eine Preissteigerung von 3,80 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr.

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