Stadtteilportrait: junges Wittlaer

Eines der nördlichsten Stadtteile Düsseldorfs ist Wittlaer mit direkter Rheinlage, welches im Norden an Duisburg und im Süden an Kaiserswerth angrenzt. Erst 1975 wurde das überwiegend von Bauern bewohnte Wittlaer nach Düsseldorf eingemeindet, das nun zum Stadtbezirk 5 gehört. Wittlaer setzt sich zusammen aus den alten Orten Dorf Bockum, Einbrungen, Froschenteich und Dorf Wittlaer.
Mit seiner dörflichen, ruhigen Atmosphäre zieht der nördliche Düsseldorfer Stadtteil junge Familien an. Der Altersdurchschnitt liegt hier bei unter 40 Jahren. Damit befindet sich Wittlaer deutlich unter dem städtischen Durchschnitt.

Rund 7.400 Menschen sind hier zu Hause mit einem sehr geringen Migrationsanteil. Das Bildungsniveau der einkommensstarken Bevölkerung ist gehoben. Mit einem jährlichen Durchschnittseinkommen von 99.021 Euro ist Wittlaer der reichste Stadtteil Düsseldorfs. Für ein Haus muss man rund 908.000 Euro veranschlagen. Der Quadratmeterpreis für eine neue Eigentumswohnung liegt bei 3.200 Euro. Wittlaer besteht aus rund 87% Häusern und 13% Wohnungen.

Frischen Wind in den Stadtteil bringt das neue Wohnprojekt „Einbrungen“ im Südosten Wittlaers. Hier vermischen sich Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen, Mietwohnungen und sozialer Wohnungsbau miteinander.

Ein Einkaufszentrum mit zahlreichen Einrichtungen des täglichen Bedarfs und Arztpraxen bilden eine gute Infrastruktur. An Grünflächen mangelt es nicht. Mit dem Froschenteich befindet sich ein ausgedehntes Naturgebiet mit Bauernhöfen und Reitsportangeboten im Norden Wittlaers, das bei Kindern gut ankommt.
Trotz der Stadtrandlage ist Wittlaer gut angebunden an den öffentlichen Personennahverkehr und an das Straßenverkehrsnetz wie die Bundesstraße 8 und die Autobahnen A 59 und A 524. In die Düsseldorfer City sind es 25 Minuten.

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